UAW

Newsletter Nr. 02/2019

In der Krebstherapie: Leber- und Nierenfunktion berücksichtigen. Welches Organ hat Einfluss auf die Pharmakokinetik des onkologischen Wirkstoffs, so dass die Dosis angepasst werden muss? Wir haben für Sie eine Übersicht zusammengestellt. Leitfaden UAW-Meldung: Wie geht das mit der Meldung von Nebenwirkungen und der Pharmakovigilanz? Welche… Weiterlesen »Newsletter Nr. 02/2019

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen durch Aufnahmemedikation

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen im Krankenhaus bedeuten neben der Beeinträchtigung des Patienten auch zusätzliche diagnostische und therapeutische Maßnahmen, Komplikationen und verlängerte Verweilzeiten [1]. Ihre Vermeidung ist also aus medizinisch-ethischen wie ökonomischen Gründen erstrebenswert. Welche Wirkstoffgruppen am häufigsten zu unerwünschten Wirkungen führen, hängt sowohl von der Verordnungshäufigkeit als… Weiterlesen »Unerwünschte Arzneimittelwirkungen durch Aufnahmemedikation

Newsletter Nr. 03/2014

Nicht ohne mein Kortikoid: Der Gebrauch von langwirksamen Beta-2-Mimetika (LABA) steht im Verdacht, langfristig die Häufigkeit von asthmabedingten Krankenhauseinweisungen und Todesfällen zu erhöhen. Aber nur, wenn LABA allein – statt nach Leitlinie in Kombination mit einem inhalativen Kortikosteroid (ICS) – angewandt werden. Lesen Sie mehr… Weiterlesen »Newsletter Nr. 03/2014

Welcher Tyrosinkinasehemmer soll es sein?

Vier BCR/ABL1-Tyrosinkinase-Inhibitoren sind aktuell in Deutschland zur Behandlung der chronisch-myeloischen Leukämie zugelassen: Imatinib, Dasatinib, Nilotinib und Bosutinib (neu: EMA-Zulassung am 27.3.2013). Sie unterscheiden sich in ihrer Affinität zu BCR/ABL und in ihrer Bindung an andere Tyrosinkinasen. Diese Unterschiede beeinflussen das Nebenwirkungsprofil der Inhibitoren, wie aktuell… Weiterlesen »Welcher Tyrosinkinasehemmer soll es sein?